…neben den in Teil I dargestellten Messungen wird hier die Frage beleuchtet: …verändert sich das Verhältnis der Verluste im Balun bei unterschiedlichem Pegel, bisher wurde nur bei -37dBm gemessen.
Am Kern FT114-43 wurden noch zusätzliche Messungen vorgenommen. Eine Frage beschäftigte mich auf einmal: Verändert sich das Verhältnis der Verluste bei sich änderedem Pegel. Das soll jetzt beleuchtet werden. Der Messaufbau ist genau der gleiche wie in Teil I, lediglich der Meßpegel ändert sich von -37dBm auf 0 dBm.












Hinweis zu allen hier veröffentlichen Darstellungen, Diagrammen: ich habe recht zügig die Kurven aufgenommen, abgespeichert und danch chronologisch veröffentlicht. Es können sich bei der Abfolge und Versuchsaufbau Fehler eingeschlichen haben. Die Diagramme selber aber sind richtig, alle Meßwerte wurden vom Oszilloskop berechnet und visualisiert. Es wurden keine Kommentare in den Messkurven hinzugefügt. Lediglich mein Kommentar zum passenden Bild könnte nicht ganz richtig sein. Wenn man stundenlang Daten zusammenträgt will man endlich zum Schluss kommen. Also verteufelt mich nicht wenn es Unstimmigkeiten gibt, Danke!
Meine Rückschlüsse aus den Messungen Teil I und Teil II: ein größerer Kern hat auch direkt höhere Verluste welche sich auf den Empfamg auswirken. Auch wenn der Pegel, wie in meinem Fall, von -37 dBm auf 0 dBm steigt werden die Verluste größer, das kann aber auch am Messaufbau liegen, sind aber in der Praxis bedeutungslos weil so hohe Empfangspegel fast nicht vorkommen. Man sollte also nicht wie bisher nur die Anpassung der Antenne beim Senden im Auge haben sondern sich auch darüber im klaren sein das so ein Balun auch den Empfang beeinflussen kann und das unabhängig von seiner Bewicklung sondern allein von seinem Dasein. Ein möglichst kleiner Kern beim Senden und beim Empfangen ist das Mittel der Wahl!