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40m-80m-160m Verlängerungsspule

Hier wird der Selbstbau einer motorgetriebenen VL-Spule zur Frequenzerweiterung einer 5,6 Meter Teleskopantenne beschrieben.

…das war die erste Version einer handabgestimmten VL-Spule, später dann motorbetrieben.
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Der bessere Unun-Balun

Der Unun-Balun neu gedacht

Vorgeschichte: Vor wenigen Jahren hatte Hans-Peter DL9EAC und ich, Jürgen DB7JD, einen Artikel verfasst und an eine bekannte Fachzeitschrift mit der Bitte um Veröffentlichung geschickt.  Dort schien man kein Interesse daran zu haben. Trotz Nachfrage haben wir nichts mehr von der Zeitschrift gehört. So vergrault man Autoren!

Ich möchte das Thema aber noch einmal aufnehmen, weil ich inzwischen hochwertigeres Messequipment zur Verfügung habe. Die jetzigen Messungen bestätigen das bessere Übertragungsverhalten eines Baluns mit einer anderen Wickelmethode als bisher üblich. Ich fang noch einmal ganz von vorne an. Ein Balun besteht aus 2 Wicklungen,

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DB7JD: Automatische Antennentrennung bei Gewitter

Schon länger hatte ich mir Gedanken gemacht wie man das Problem angehen könnte bei Gewitter mehrere Antennen komfortabel zu trennen.

Veröffentliche Schaltungsvorschläge und Trennung mittels Koaxialrelais entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Bisher wurden die Antennen an ihren Verbindungen zum Funkgerät getrennt. Das war aber immer mit etwas Aufwand verbunden. Es mussten immer 3 Antennen getrennt werden. Beim wieder anschließen musste man auf die richtigen Antennen am richtigen Gerät achten. Außerdem befinden sich die Anschlüsse immer an schlecht zugänglichen Stellen. Beim wiederanschließen  musste man auf die richtigen Antennen an den richtigen Funkgeräten achten. Außerdem habe ich immer erst daran gedacht als es schon Gewitterzeit war. Diesmal wollte ich vorbereitet sein. Ich entschied mich für eine Trennung mittels Linearführung mit Motor.

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Meine Mikrofone im Shack – von DB7JD

Eine kleine Geschichte der Technik meiner Mikrofone im Shack von DB7JD

Als ich vor einigen Jahren wieder mit dem Amateurfunk angefangen habe, da ist Ingo mein Schwiegersohn dran schuld, kam ziemlich schnell der Wunsch auf alle Funkgeräte von einem einzigen Mikrofon aus zu steuern. Alles kein Problem für einen „Bastler“, von wegen! Die erste Version ging in die Hose, das Gehäuse der aktuellen Version ist aber gleich geblieben. Die Elektronik musste aber noch einmal verändert werden. Es gab gegenseitige Beeinflussung der Elektronik beim Funken. Gesteuert wird hiermit ein Kenwood TS890S und ein Icom IC-9700. Ich hatte versucht unterschiedliche Masseführungen zu machen, hatte aber alles nichts geholfen. Nach vielen Bastel-Stunden kam der Entschluss, jetzt wird es neu und besser gemacht. Es sollte ja nicht nur ein schlichtes Mikrofon mit PTT-Taste sein, das Spielzeug sollte aber auch alle Möglichkeiten erfüllen die meine beiden Funkgeräte zur Verfügung stellten.

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Refernzmikrofon Yaesu M1 an Geräten anderer Hersteller betreiben – von DB7JD

Stolz habe ich mir das M1 von Yaesu zugelegt und möchte es wahlweise an Kenwood und Icom Geräten betreiben. Allerdings ohne zusätzliche Elektronik geht es nicht. Icom verwendet für den IC-9700 ein Electret Mikrofon welches über das Anschlusskabel mit 8 Volt versorgt wird. Yaesu und Kenwood verwenden für das Hand-Mikrofone dynamische Kapseln mit geringerer Ausgangsspannung als es von einer Electret-Kapsel geliefert wird. Das Yaesu M1 besitzt für seine beiden Kapseln je einen Gain-Regler, der aber doch in seinen Einstellmöglichkeiten eher eine zu geringe Ausgangsspannung zur Verfügung stellt um direkt das Icom-Gerät mit „Electret-Eingang“ zu betreiben. In meinem Fall möchte ich das Mike gleichzeitig an beiden Funkgeräten betreiben, also parallel ohne Umstecken zu müssen. Gegenseitige Beeinflussung muss ausgeschlossen werden. Dazu habe ich eine bewährte Schaltung mit Trenn-Übertrager 1:1 entworfen.

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ARDF - Funksport Technik & Projekte

80m Peilempfänger von DB7JD

…es gibt von Koch+Schröder GmbH selbstklebende mit dem Laserdrucker beschriftbare Metallfolien, wasserfest, abriebsfest aber nicht lösungsmittelfest.

https://www.kochundschroeder.de/laserprint-typ-1-folie-silber-matt-selbstklebend

Als Grundlage für den Peilempfänger dienen Unterlagen von DL2AVH. Allerdings verwendet DL2AVH eine gedruckte Rahmenantenne. Ich habe mich mit einem Ferritstab von BOX 73 beholfen, der ist günstig zu bekommen, man muss das Material „4B“ nehmen (FS150-8-4B), andere Materialien sind eher ungeeignet. Auch bekommt man dort die abgeschirmte 3, 3µH Spule für den Oszillator (FI-4-7 4µH). Ob Rahmenantenne oder Ferritstab…da gehen die Meinungen auseinander. Die Rahmenantenne hat eine bessere Richtwirkung ist aber auf Grund der Abmessungen im Gelände eher störend wenn es ins Gehölz geht. Ich wollte eine möglichst kleine Bauweise anstreben mit allen Bauteilen auf der Platine so dass es keinen zusätzlichen Verdrahtungsaufwand gibt. Das ist mir auch gelungen, allerdings haben sich 2 kleine, leicht behebbare Layoutfehler eingeschlichen, sollte es eine Neuauflage der Platine geben werden diese Fehler behoben sein. Im Layout sind chinesische Printpotis vorgesehen. Ich habe mich aber beim Abstimmpoti für ein 10 Gangpoti mit passenden Knopf entschieden, auch die gibt es von den Chinesen. Das Mehrgang-Abstimmpoti hat den Vorteil der feinfühligen Frequenzabstimmung, ein Verriegelungshebel sperrt das Poti gegen Verdrehung. Die Standardfrequenz für Fuchsjagden im 80m-Band ist 3,579 MHz. Das Gerätchen überstreicht den Frequenzbereich von 3,5…3,6 MHz und zusätzlich ist mit den beiden DIP-Schalter der Bereich 3,6…3,7 MHz und 3,7…3,8 MHz einstellbar. Eine Frequenzeinstellung ist sinnvoll falls mit einem „Rückholfuchs“ gearbeitet wird, der logischer Weise ein Dauersignal auf einer anderen Frequenz aussendet. Der Empfänger hat mehrere Bedienelemente. Wie vorher erwähnt ist eine Frequenzeinstellung über Poti realisiert und es gibt einen HF-Abschwächer der auch die Lautstärke beeinflusst. Zusätzlich ist aber auch ein direktes Lautstärkepoti vorgesehen um die Bedienung insgesamt komfortabler zu machen um Kopfhörer unterschiedlicher Empfindlichkeit besser anzupassen. Als Anschluss ist ein 3,5mm Kopfhörer-Buchse vorgesehen. Durch Einstecken des Kopfhörers wird das Gerätchen eingeschaltet. Auf einen Lautsprecher wird bei Fuchsjagden gerne verzichtet weil das andere „Jäger“ irritieren könnte, die Möglichkeit besteht aber, der verbaute NF-Schaltkreis ist dazu in der Lage. Nachtrag: Außerdem wurde eine LED als Einschaltkontrolle nachgerüstet. Mit einem  Vorwiderstand von 4,7 KΩ ist die zusätzliche Stromaufnahme vernachlässigbar. Die Stromaufnahme liegt bei dem vorliegenden Gerätchen bei 10,5 mA. Mit einem Standard Alkaline 9Volt-Block, 450 – 600 mA, erreicht man eine Betriebszeit von 45 – 50 Stunden. Eine Ferrit- bzw. Rahmenantenne hat 2 bevorzugte Empfangsrichtungen. Mit einer zu schaltbaren kurzen Stabantenne erreicht man die genaue Ortung des gesuchten Fuchses.

Der Stromlaufplan